Spannender hätte es der FC Energie Schaubühne nicht machen können. Im Finale der 6. Fußballmeisterschaft der Berliner Theater lagen Eidinger, Gawenda & Co. gegen die Spieler des Deutschen Theaters zunächst immer wieder hinten, auf die Ausgleichstreffer reagierte der Gegner jedes mal mit einem Gegentor. Nur wenige Minuten vor Ende des Spiels konnte sich die Elf (OK, auf der Bühne der Volksbühne durften nur jeweils drei Feldspieler ran, in der 14köpfigen Mannschaft konnte aber dank fliegendem Wechsel jeder mal an den Ball) mit einem Tor absetzen und erneut den Pokal in Empfang nehmen. Trainer Thomas Thieme konnte mehr als stolz auf seine Jungs sein.
Sorgen hätte man sich allerdings gar nicht machen brauchen, da die Jungs der Schaubühne, die auch im Viertel- und Halbfinale zunächst jeweils mit einem Tor hinten lagen, immer die Nerven behielten und jedes Mal überlegen gewannen. Mit Spielausgängen wie 5:1 oder 4:0 in den Gruppenspielen wurden die Fans des Theaters geradezu verwöhnt.
Ein paar Dinge müssen an dieser Stelle unbedingt noch erwähnt werden:
1. Die musikalische Untermalung von Sir Henry sorgte während des Turniers für großer Erheiterung: Egal, ob Nirvana, Bach oder Toto – der Volksbühnen-Musiker jagte gnadenlos alles durch seine Orgel, was das Repertoire des Sporthymnen so zu bieten hat.
2. Die Banden des Spielfelds wurden eigens von Jonathan Meese beschriftet. Ein bißchen Kunst am Spielfeldrand kann ja nie schaden.
3. Mit ihren hellgelben Shirts hatte die Mannschaft der Schaubühne auch modisch die Nase vorn - das klassische Blau, Schwarz und Rot der anderen Theater konnte da nicht mithalten.
4. Thomas Ostermeier war sich nicht zu schade, seiner Mannschaft während des gesamten Turniers am Spielfeldrand den Rücken zu stärken. Vielleicht hat diese moralische Unterstützung auch dazu beigetragen, dass der FC Energie Schaubühne so souverän gewinnen konnte.
17. Juni 2012
21. Mai 2012
tt12: Fünf Stunden "Platonov" mit Burgtheater-Stars / 3sat Innovationspreis für Nicolas Stemann
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| Burgtheater-Stars: Johanna Wokalek und Martin Wuttke (Foto: Georg Soulek) |
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| Eine Zukunft für Sofia (J. Wokalek) und Michael (M. Wuttke)? (Foto: Georg Soulek) |
Die Neuerungen, wie ein anderes, schickeres Coporate Design und räumliche Veränderungen, die wohl dem neuen Intendanten der Berliner Festspiele, Thomas Oberender und der neuen Leiterin des Theatertreffen, Yvonne Büdenhölzer, zu verdanken sind, haben dem tt12 gut getan. Wie immer wurde über die Auswahl gestritten und die eine oder andere eingeladene Inszenierung von Kritikern und Zuschauern mit Kopfschütteln bedacht. Aber das wird sich wohl nie ändern und gehört einfach dazu.
6. Mai 2012
tt12: „Knistern der Zeit“ - Film über Christoph Schlingensiefs Operndorf
Ich glaube, ich war nicht die einzige im HAU1, die heimlich die eine oder andere Träne während der Premiere von Sibylle Dahrendorfs Film „Knistern der Zeit – Christoph Schlingensief und sein Operndorf in Burkina Faso“, die im Rahmen des Theatertreffens 2012 statt fand, vergossen hat. Wie schon bei anderen Anlässen, ist die starke Präsenz von Schlingensief auch hier spürbar und es passt, wenn einer der Schauspieler im Film sagt, Christoph sei noch immer da.
Nach seinem Tod führen Aino Laberenz und Francis Keré das Operndorfprojekt in seinem Sinne fort. Sibylle Dahrendorf hat das Projekt von Beginn an bis jetzt filmisch begleitet. Durch geschickte Schnitte, macht sie die für alle Beteiligten spürbare Präsenz von Schlingensief auch nach seinem Tod deutlich. Der Film zeigt wie Schlingensief mit dem Operndorf ein scheinbar unmögliches Projekt möglich machte und unermüdlich Menschen motivieren konnte, ihn bei der Umsetzung zu unterstützen. Die Vision von einem Ort, an dem Leben und Kunst vereint werden, wird in Remdoogo Realität und hoffentlich (wenn sich weiterhin Geldgeber finden) noch lange fortgeführt werden können. Nach Fertigstellung und Eröffnung der Schule wird nun an der Krankenstation und dem Theater gebaut. Das Festspielhaus bildet das Zentrum des vom Architekten Francis Keré schneckenförmig angelegten – die typische Bauweise in Burkina Faso – Dorfes. Glorifiziert wird Schlingensief im Film dennoch nicht, denn Dahrendorf zeigt auch, seine Ungeduld und Unverständnis für die Arbeitsweise der Afrikaner. Dieses Dilemma verarbeitete Schlingensief in seinem letzten Stück „Via Intoleranza II“, das während der Startphase des Projekts entstand. Ausschnitte aus den Proben und der Inszenierung sind im Film ebenfalls zu sehen.
Der Film bietet einen tiefen Einblick in die Entstehung eines beispiellosen Projekts und hilft zu verstehen, was Schlingensiefs Operndorf wirklich ist. „Knistern der Zeit“ ist ab 7. Juni 2012 im Kino zu sehen.
Weitere Infos zum Operndorf und Spendenmöglichkeiten.
Nach seinem Tod führen Aino Laberenz und Francis Keré das Operndorfprojekt in seinem Sinne fort. Sibylle Dahrendorf hat das Projekt von Beginn an bis jetzt filmisch begleitet. Durch geschickte Schnitte, macht sie die für alle Beteiligten spürbare Präsenz von Schlingensief auch nach seinem Tod deutlich. Der Film zeigt wie Schlingensief mit dem Operndorf ein scheinbar unmögliches Projekt möglich machte und unermüdlich Menschen motivieren konnte, ihn bei der Umsetzung zu unterstützen. Die Vision von einem Ort, an dem Leben und Kunst vereint werden, wird in Remdoogo Realität und hoffentlich (wenn sich weiterhin Geldgeber finden) noch lange fortgeführt werden können. Nach Fertigstellung und Eröffnung der Schule wird nun an der Krankenstation und dem Theater gebaut. Das Festspielhaus bildet das Zentrum des vom Architekten Francis Keré schneckenförmig angelegten – die typische Bauweise in Burkina Faso – Dorfes. Glorifiziert wird Schlingensief im Film dennoch nicht, denn Dahrendorf zeigt auch, seine Ungeduld und Unverständnis für die Arbeitsweise der Afrikaner. Dieses Dilemma verarbeitete Schlingensief in seinem letzten Stück „Via Intoleranza II“, das während der Startphase des Projekts entstand. Ausschnitte aus den Proben und der Inszenierung sind im Film ebenfalls zu sehen.
Der Film bietet einen tiefen Einblick in die Entstehung eines beispiellosen Projekts und hilft zu verstehen, was Schlingensiefs Operndorf wirklich ist. „Knistern der Zeit“ ist ab 7. Juni 2012 im Kino zu sehen.
Weitere Infos zum Operndorf und Spendenmöglichkeiten.
5. Mai 2012
tt12: Sophie Rois im Blumenmeer
Die Entscheidung, die Verleihung des Theaterpreises dieses
Jahr in den Berliner Festspielen durchzuführen (anstatt im Deutschen Theater
wie in den letzten Jahren) war gut. Als zentrale Spielstätte des
Theatertreffens gehört diese erste wichtige Veranstaltung auch hier her.
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| Preisträgerin 2012: Sophie Rois (Foto: Nadine Loes) |
Auch sonst war die Preisverleihung dieses Jahr besonders,
denn es war von allem etwas dabei: ungewollte und gewollte Komik, Politik, Aufregung
und eine Preisträgerin, deren Charme man sich kaum entziehen kann. Zu Sophie
Rois, die den Preis 2012 erhielt, braucht man nicht viel zusagen. Es gibt wohl
kaum jemanden, der bestreiten würde, dass sie ihn (schon längst) verdient hat.
Wie üblich sprach Walter Rasch von der Stiftung Preußische
Seehandlung einige einleitende Worte und sorgte dank einiger peinlicher
Versprecher für Spaß beim Publikum: Aus Thomas Oberender, dem neuen Intendanten
der Berliner Festspiele, macht er Herrn Obermeier und Walter Momper wurde
kurzerhand in Lomper…äh…Womper umgetauft.
Klaus Wowereit musste sich, bevor er den Preis übergeben
durfte, zu den vor dem Festspielhaus demonstrierenden Studenten der
Ernst-Busch-Schauspielschule äußern.Was nervte waren einige Buh-Rufe aus dem Publikum, denn schließlich ging es ja nicht um Wowereit bei dieser Veranstaltung. Wer da nur im Publikum sitzt, um zu stören - vorher oder nachher kann ja jeder gerne seine Meinung sagen - verweigert der Preisträgerin den gebührenden Respekt.
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| Wer sonst soll diese Laudation halten: René Pollesch (Foto: Nadine Loes) |
Bernd Begemann, ein Chor und Schauspielkollegen von Sophie
Rois sorgten für das Rahmenprogramm und René Pollesch hielt zitternd und
super-aufgeregt die Laudatio. Die Rede auf seine Lieblingsschauspielerin gehörte
zu den Höhepunkten der Verleihung. Wer hätte gedacht, dass ein Profi wie
Pollesch so nervös sein würde. Diese Nervosität übertrug sich spürbar aufs
Publikum und wahrscheinlich haben viele heimlich gebetet, dass er die Rede bis
zum Ende durchsteht, ohne vorher zu kollabieren. Doch niemand nahm’s ihm übel
und vielleicht hat ihn dieser Auftritt sogar etwas sympathischer gemacht. Und wen sonst hätte man sich als Laudator für Sophie Rois vorstellen können?!
Die Laudation von René Pollesch in voller Länge gibt's hier.
Die Laudation von René Pollesch in voller Länge gibt's hier.
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| Ein paar Blumen für Sophie Rois (Foto: Nadine Loes) |
Und dann kam sie – souverän und für den Spaß, den sich die
Veranstalter mit ihr ausgedacht hatten, nicht zu schade. Anstatt des üblichen
schön gebunden Blumenstraußes wurden Sophie Rois hunderte von einzelnen Blumen
übergeben, so viele, dass bis sie sie am Ende kaum noch halten konnte. Und sie
hat einfach mitgespielt – so was kann man auch nur mit Sophie Rois machen!
Sophie Rois ist während des Theatreffens 2012 (und danach wieder im regulären Programm der Volksbühne) in "Die (s)panische Fliege" von Herbert Fritsch zu sehen.
Labels:
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Volksbühne
30. April 2012
Die 4. Lange Nacht der Opern und Theater: Peaches, Staatsballett und Volksbühnen-Party
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| Foto: Berliner Bühnen |
Letztes Jahr schrieb ich, dass es immer besser wird. Und dabei bleibe ich. Dieses Jahr stand auf unserem Programm: das uni.t (Bühne der UDK) mit Ausschnitten aus dem Intendantenvorsprechen, das HAU mit einem Ausblick auf „L’Orfeo“ von und mit Peaches, die Komische Oper mit einem öffentlichen Training des Staatsballett Berlin moderiert von Wladimir Malakhov persönlich und ein Rundgang durch das Kreativhaus auf der Fischerinsel. Zum Abschluss stand wie immer Party in der Volksbühne auf dem Plan.
Mein Highlight war natürlich Peaches im HAU, die sich mit ihrer Version von Monteverdis „Orpheus“ nun mal im Opernfach ausprobiert. Die Inszenierung, eine Mischung aus Travestieshow, Bondage und provokanter Performance, wurde in dem 20minütigen Ausblick auf die bevorstehende Premiere von einem Conferencier begleitet, der dem Publikum die nötigen Hintergrundinfos zur Handlung lieferte und für die passende Stimmung sorgte. Peaches fasziniert einfach und macht Lust auf mehr.
Im krassen Gegensatz dazu war das Training des Staatsballetts eher bieder aber dafür ebenso entspannend und sehr nett anzusehen. Es passiert ja auch nicht jeden Tag, dass man hochkarätigen Tänzern dabei zuschauen, kann wie sie ihre Pflichtübungen absolvieren. Und Malakhov hat das alles so charmant in einem deutsch-englisch-französisch-russich Kauderwelsch erklärt, dass der Spaß auch hier nicht ausblieb.
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| Treffpunkt Volksbühne, für alle, die noch feiern wollen (Foto: Sergej Horovitz) |
Die Abschlussparty fand wie immer in der Volksbühne statt. Dank des guten Wetters war vor dem Theater eine ebenso gute Stimmung wie drinnen auf der Bühne, wo Max Dax, Ex-Spex Chefradakteur (ich mag diesen Stabreim!), dafür sorgte, dass diese von tanzwilligen Lange-Nacht-Besuchern und Theatermenschen bevölkert wurde.
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| Abschlussparty in der Volksbühne (Foto: Sergej Horovitz) |
Feine Sache die Lange Nacht der Opern und Theater! Und jedes Jahr entdeckt man etwas Neues – und das ist ja auch der Sinn der Sache.
25. April 2012
Peter Stein inszeniert "Der zerbrochene Krug" als Brandauer-Show am Berliner Ensemble
„Nehmen Sie lieber Karten ganz vorne, der Brandauer nuschelt immer so“ rät uns der Mitarbeiter an der Kasse des Berliner Ensembles. Ganz so schlimm war’s dann nicht, denn Klaus Maria Brandauer als Dorfrichter Adam spricht nicht nur laut und deutlich genug, sondern auch, wenn er gar nicht dran ist. Nicht selten nimmt er seinen Schauspielkollegen die Möglichkeit, ihre Zeilen zu Ende zu sprechen und gestaltet damit den Abend nach seinem Rhythmus. Das passt natürlich perfekt zur Rolle. Peter Stein hat in seiner werktreuen Inszenierung von Kleists „Der zerbrochene Krug“ mit dem Bühnenaltstar die Hauptrolle passend besetzt. Der ganze Abend ist eine großer Brandauer-Show und offensichtlich genau das, was die Zuschauer sehen wollen. Verlässlich wird gelacht, wenn er andere nachäfft, Wortwitz in Kleists Text mit großer Pose spielt und über die Bühne schlurft, torkelt und stolpert.
Peter Steins Krug-Inszenierung bietet nicht wirklich Neues oder Spannendes, ist aber für das Abopublikum und die BE-Touristen, die mal einen echten Bühnenstar (und Oscar-Nominee) live sehen wollen, eine verlässliche Sache.
Weitere Infos zum Stück hier.
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| Martin Seifert als Gerichtsrat Walter und Klaus Maria Brandauer als Dorfrichter Adam (Foto: Jim Rakete) |
Peter Steins Krug-Inszenierung bietet nicht wirklich Neues oder Spannendes, ist aber für das Abopublikum und die BE-Touristen, die mal einen echten Bühnenstar (und Oscar-Nominee) live sehen wollen, eine verlässliche Sache.
Weitere Infos zum Stück hier.
12. April 2012
Ungezügelt lachen: „Die (s)panische Fliege“ von Herbert Fritsch an der Volksbühne
Was für ein Spaß! Dass „Die (s)panische Fliege“ von Herbert Fritsch zum Theatertreffen 2012 eingeladen wurde – Fritsch war schon im letzen Jahr mit zwei Inszenierungen vertreten – war klar.
Die Handlung (Verwechslungen und Irreführung) ist bei dieser rasanten Komödie nicht so wichtig, denn die Inszenierung lebt von der Komik, dem Bühnenbild und vor allem den Schauspielern. Auf einem überdimensionalen Teppich fallen, torkeln und stolpern die Figuren in diesem Theaterwahnwitz umher. Gesteigert wird der Slapstick noch durch ein im Boden eingelassenen Trampolin, auf dem Schauspieler geradezu akrobatische Leistungen vollbringen. „[…] wie ein auf Speed gesetzter Robert-Wilson-Scherenschnitt“ schrieb der Nachtkritiker Wolfgang Behrens nach der Premiere. Und das trifft es ziemlich gut.
Bei einem Volksbühnenensemble - allen voran Wolfram Koch, aber auch Sophie Rois, ChrisTine Urspruch, Christoph Letkowski u.a. - das so ungezügelt agieren darf und das Fritsch wie wild geworden spielen lässt, darf auch das Publikum ungezügelt lachen. Lange ist es her, dass man so befreit und geradzu euphorisiert das Theater verlässt. Ein Spaß, den man sich auf jeden Fall ein zweites mal anschauen kann.

Die Handlung (Verwechslungen und Irreführung) ist bei dieser rasanten Komödie nicht so wichtig, denn die Inszenierung lebt von der Komik, dem Bühnenbild und vor allem den Schauspielern. Auf einem überdimensionalen Teppich fallen, torkeln und stolpern die Figuren in diesem Theaterwahnwitz umher. Gesteigert wird der Slapstick noch durch ein im Boden eingelassenen Trampolin, auf dem Schauspieler geradezu akrobatische Leistungen vollbringen. „[…] wie ein auf Speed gesetzter Robert-Wilson-Scherenschnitt“ schrieb der Nachtkritiker Wolfgang Behrens nach der Premiere. Und das trifft es ziemlich gut.
Bei einem Volksbühnenensemble - allen voran Wolfram Koch, aber auch Sophie Rois, ChrisTine Urspruch, Christoph Letkowski u.a. - das so ungezügelt agieren darf und das Fritsch wie wild geworden spielen lässt, darf auch das Publikum ungezügelt lachen. Lange ist es her, dass man so befreit und geradzu euphorisiert das Theater verlässt. Ein Spaß, den man sich auf jeden Fall ein zweites mal anschauen kann.
Fotos: Thomas Aurin
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